Reptilien

Hierzulande gibt es 14 verschiedene Reptilien Arten. Dazu zählen die Sumpfschildkröten, die Kreuzotter, die Blindschleiche, die Glatt- und Ringelnatter, die Kreuzotter und einige Eidechsenarten. Auch die Bartagamen zählen letztendlich zu dieser Gattung. Wenn Sie sich für ein Reptil entscheiden, dann sollten Sie sich vorab genau über die Haltung solcher Lebewesen, deren Gewöhn- und Gepflogenheiten sowie deren Bedarf an spezieller Nahrung ausgiebig informieren. Seit 1980 sind Reptilien unter einem besonderen Schutz gestellt und alle Arten finden Sie in der Bundesartenschutzverordnung. Sie benötigen alle eine warme Umgebung, die Kälte würde Sie in den Winterschlaf versetzen. Sie können sich allerdings der Umgebungstemperatur sehr gut anpassen. Reptilien sind Landwirbeltiere, die Ihre Eier an Land ablegen. Auch dieses sollte bei der Haltung in Terrarien beachtet werden.
Auch die Aufstellung eines Terrariums ist von Bedeutung. Da diese Tiere die Wärme mögen, wäre ein Fensterplatz mit einfallender Sonne natürlich optimal. Wobei Sie zusätzlich je nach Art des Tieres für eine entsprechende Wärme im Terrarium sorgen müssen.
Ferner müssen Sie geschützte Reptilien bei den entsprechenden Behörden anmelden. Auch wenn Sie Nachwuchs bekommen, so müssen Sie diesen in Form einer Tierbestandsmeldung nach § 7 Abs. 2 BArtSchv. einreichen. Auch sollten Sie beachten, dass Sie grundsätzlich nicht verschiedene Artgenossen in einem Terrarium halten. Bartagamen sind z.B. an sich schon Einzeltiere und sollten nicht mit anderen Reptilien zusammen gehalten werden. Wenn Sie es ganz genau machen wollen, dann legen Sie sich ein Reptilien Tagebuch zu, indem Sie Fütterung, Häutung und Wachstum Ihrer Reptile eintragen können. So lassen sich Diagramme erstellen und Sie können die Entwicklung Ihrer neuen Gefährten verfolgen. Dies wäre doch einfach genial.

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